Alte Musik Köln

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Das Ensemble amk – alte musik köln wurde im Herbst 2006 von Klaus-Dieter Brandt gegründet.

Die arrivierten Barock- und Instrumental-Spezialisten des Ensembles ergänzen sich mit ihren künstlerischen Schwer­punkten zu einer viel­schichtigen musika­lischen Gemeinschaft, in der jeder seine speziellen Fähigkeiten einbringt.

Ein Gedanke von bereichernder Diversität spiegelt sich auch in den Besetzungen und Programmen des Ensembles. Um sich dem spezifischen Klang der Barockmusik zu nähern, spielt das Ensemble amk auf Original­instrumenten aus dem 18. Jahrhundert und deren zeitge­nössischen Nach­bauten.

amk konnte seit seiner Gründung im Spätsommer 2006 bereits in zahlreichen Konzerten begeistern und die Intensität und Lebendigkeit der faszinierenden Barockmusik Gegenwart werden lassen.

Neben mehreren viel beachteten Konzerten in Europa, unter anderem bei der Schubertiade Hohenems und beim fränkischen Musiksommer, führten erfolgreiche Tourneen das Nachfolgeensemble der Musica Antiqua bereits nach Asien und Nordamerika. Im Jahre 2009 wird amk unter anderem bei den Wiener Resonanzen und beim Festival de Wallonie auftreten. Eine weitere Asien-Tournee wird die Musiker nach Korea und Japan führen.

Eine CD mit Werken römischer Komponisten des späten 17. und frühen 18. Jahr­hunderts, darunter Ersteinspielungen zweier früher Cellokonzerte und unbekannter Triosonaten, erscheint 2009. Eine Aufnahme in Zusammenarbeit mit dem Bratschisten Richard O’Neill erschien im Dezember 2008 bei Deutsche Grammophon - Archiv Produktion.

amk – alte musik köln is a period music ensemble founded in the fall of 2006 by Klaus-Dieter Brandt.

The members of the ensemble, successful Baroque and instrumental specialists in their own right, each contribute a unique element to a particularly wide-ranging and harmonious whole. Their concept of mutually enriching diversity is reflected in their choice of program.

In order to recreate the special sound of Baroque music the musicians of amk play original 18th century instruments or highly accurate contemporary replicas.

In its first two years amk has already enthralled audiences at numerous concerts and once again brought alive for modern generations the vivacious and intensely fascinating music of the Baroque.

In addition to many well-reviewed appearances in Europe, including the Schubertiade in Austrian Hohenems and the Fränkischer Musiksommer, the successors to Musica Antiqua have already toured in Asia and North America. amk’s program for 2009 includes performances at the Resonanzen in Vienna and the Festival de Wallonie. A further Asian tour will take them to Korea and Japan.

The Ensemble’s first CD with works by Roman composers of the late 17th and early 18th centuries, including first recordings of two early cello concertos and recently discovered trio sonatas, will be released in 2009. A CD recording in collaboration with the violist Richard O’Neill appeared in December 2008 on the Deutsche Grammophon Archiv Produktion label.

Klaus-Dieter Brandt

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Klaus-Dieter Brandt

Klaus-Dieter Brandt erar­beitete sich seit seinen cellis­tischen und musi­kali­schen Studien in Köln, Leuven, Frankfurt und Paris umfas­sende Fertig­keiten in der ästhe­tischen und spiel­techni­schen Praxis des Streich­instrumen­ten­spiels vom musi­kalischen Barock bis zum frühen 20. Jahr­hundert.

Er widmet sich dabei besonders dem Ver­ständnis und der Ver­inner­lichung der nationalen Schulen, wie zum Bei­spiel der fran­zösischen Cello­schule um 1800 oder der wenig später prägenden Dresdner Schule, deren zahl­reiche Werke wert­volle Hinweise zur An­näherung an histo­risches Saiten­spiel dar­stellen. Die Fas­zination für die klang­lichen Besonder­heiten der Streich­instru­mente in Barock, Klassik und Romantik begründet eine langjäh­rige Passion für den Rück­bau und die Restau­rierung von Streich­instru­menten in den an­genom­menen ursprüng­lichen Zustand.

Als Mitglied führen­der Kammer­musik- und Spezial­ensembles für Alte Musik, zuletzt als lang­jähriger Solo­cellist der Musica Antiqua Köln, hat er Konzerte in fast allen Ländern Europas, in Nord- und Süd­amerika und im Nahen und Fernen Osten gegeben. Zahl­reiche Rundfunk- und CD-­Produktionen sind mit seiner Betei­ligung entstanden. 2006 gründete er das Ensemble Alte Musik Köln, das sich der histo­rischen Auf­führungs­praxis widmet und dessen Reper­toire Komposi­tionen vom Barock bis zur Romantik umfasst. Gemeinsam mit der Violi­nistin Christine Rox gilt sein beson­deres Interesse der Duo­literatur für Violine und Violon­cello aus drei Jahr­hunderten.

Als Solist spielte er 2009 klassische Cello­konzerte von Graf und Abel für ARS Produktion ein.

Klaus-Dieter Brandt studied with Ul­rich Voss in Sarre­bruck, Claus Kann­gießer in Cologne and Roel Diel­tiens in Leu­ven, Bel­gium. He studied per­iod per­for­man­ce with Rai­ner Zip­per­ling in Frank­furt, Germany and his­tori­cal per­for­mance prac­tice with Il­ton Wjunis­ki in Paris, where he was awar­ded the Di­plome su­pe­rieure. He has per­formed in­ter­nation­ally through­out North and South America, Is­rael and Asia. Ap­pear­an­ces in­clude the Salz­bur­ger Fest­spie­le, the Con­cert­ge­bouw Ams­ter­dam, the Ber­li­ner Phil­har­mo­nie, Théâtre des Champs-Élysées, Ton­halle Zu­rich and Car­ne­gie Hall.

In ad­di­tion to a long pe­riod as solo cel­list of Mu­si­ca Anti­qua Köln he has been a mem­ber of vari­ous cham­ber mu­sic en­sem­bles specia­liz­ing in his­tori­cal per­for­man­ce such as Chiaro­scuro, Capel­la Augus­tina and Mu­sica Fiata. In 2006, Brandt formed Jansa Duo together with violonist Christine Rox.

Mathias Feger

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Mathias Feger

Mathias Feger stu­dier­te nach ers­tem Ins­tru­men­tal­unter­richt in den Fächern Kla­vier und Vio­line von 1991 bis 2000 bei Jür­gen Kuss­maul in Düs­sel­dorf. Als Mit­glied des Eu­ropean Com­muni­ty Youth Or­ches­tra spiel­te er un­ter den Di­ri­gen­ten Vla­dimir Ash­ke­nazy, Car­lo Maria Giulini, Ber­nard Hai­tink und Mstis­lav Ros­tro­po­vitsch. Seine so­lis­ti­sche Aus­bil­dung run­de­te er in Meis­ter­kur­sen bei Tho­mas Riebl, Serge Collot und Ta­bea Zim­mer­mann ab.

Neben seiner Tätig­keit als ers­ter Solo­bratscher der Duis­bur­ger Phil­har­moni­ker spielt er in ver­schie­de­nen En­sem­bles der Al­ten Musik wie Mu­sica An­ti­qua Köln, l’Archi­bu­delli und Lyri­arte. Die­se Tätig­keit führte ihn ins eu­ropäi­sche Aus­land, die USA und Süd­ost­asien.

Mathias Feger studied with Jürgen Kussmaul in Düsseldorf, Germany. As a member of the European Community Youth Orchestra, he played under Vladimir Ashkenazy, Carlo Maria Giulini, Bernard Haitink and Mstislav Rostropovich. He finished his studies with Thomas Riebl, Serge Collot and Tabea Zimmermann.

Mathias is solo violist of the Duisburg Philharmonic Orchestra. He has toured throughout Europe, the US and South East Asia as a member of chamber music ensembles such as Musica Antiqua Köln, l’Archi­bu­delli und Lyri­arte.

Pauline Nobes

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Pauline Nobes

Pauline Nobes arbeitete viele Jahre mit den führen­den Ensembles für histo­rische Instru­mente Londons wie The English Baroque Soloists, The Academy of Ancient Music, English Concert und Orchestre Revolutionnaire et Romantique. Sie ist in den wichtigen Konzert­sälen, auf inter­natio­nalen Festivals in ganz Europa, in den USA und Japan auf­getreten und hat bei über 100 CD-­Ein­spielun­gen mitgewirkt. Sie konzer­tierte als Solistin und Konzert­meisterin mit Musica Antiqua Köln in 2000, Das Neue Orchester 2001-2004 und ist seit 1999 Konzert­meisterin bei Academy of Ancient Music. Als Konzert­meisterin und Coach für histo­rische Auf­führungs­praxis wurde sie beim Orchester der Frank­furter Oper und Theater­orchester der Stadt Aachen engagiert.

Ihre lang­jährige Ver­bindung zum Royal Northern College of Music, Manchester als Tutorin für Barock­violine und histo­rische Auf­führungs­praxis beweist ihre päda­gogische Leiden­schaft. Seit 2005 leitet sie das Royal Northern College of Music Baroque Orchestra. Im Winter­semester 2005 begann sie ihre Lehr­tätig­keit an der Hoch­schule für Musik Würzburg, wo sie eine volle Barock­violin­klasse unterrichtet.

Pauline Nobes dozierte bei inter­nationalen Sommer­kursen u.a. in Jerusalem und Dartington. Bei der Mann­heimer Orchester­akademie war sie als Konzert­meisterin und Coach, beim European Union Baroque Orchestra mehr­fach als Solistin und Konzert­meisterin ver­pflichtet. Diesen Sommer unter­richtet sie bei der Sommer­akademie Neuburg.

Im Jahr 2001 er­langte Pauline Nobes den Doktor­titel mit ihrer Arbeit über das Reper­toire für un­begleitete Solo­violine vor 1750 mit beson­derer Berück­sichti­gung streich­technischer Aspekte. Eine Solo-CD und Editionen ihres Eigen­verlags dokumen­tieren ihre Forschungs­tätigkeit.

Un­gewöhn­licher­weise begann Pauline Nobes ihre Karriere als Blech­bläserin. Schon mit sieb­zehn Jahren erlangte sie ein ARCM Diplom im Fach Trompete und hat mit Sir John Eliot Gardiner das Trompeten­solo in Beethoven’s Leonore aufgenommen nach Konzerten u.a. in Salzburg und New York, die mit lautem Beifall bedacht wurden.

Christoph Anselm Noll

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Christoph Anselm Noll

Christoph Anselm Noll studierte katholi­sche Kirchen­musik, Orgel, Cembalo und Oboe an der Musik­hoch­schule Köln. Ein weiteres Orgel­studium bei Ludger Lohmann an der Staatl. Hoch­schule für Musik and Dar­stellende Kunst Stuttgart schloß er 1988 mit dem Solisten­diplom ab. Meister­kurse besuchte er u.a. bei M. Radulescu, L. F. Tagliavini, Guy Bovet und H. Vogel. Zahl­reiche nationa­le und inter­natio­nale Wett­bewerbs­erfolge be­grün­deten seine solis­tische Lauf­bahn als Organist und Cem­balist.

Seit 1981 als Kantor, Or­ganist und Chor­leiter an St. Stephan, Andernach tätig, gab er diese Stellung 1994 zu­gunsten einer frei­beruf­lichen Tätig­keit auf. Er konzer­tierte im In- und Aus­land sowohl als Solist als auch mit nam­haften Ensem­bles für Alte Musik (Musica Fiata, Concerto Köln, Collegium Cartusianum, Cantus Cölln u.a.). Christoph Anselm Noll wirkte da­rüber­hinaus bei zahl­reichen Auf­nahmen für Rund­funk und Schall­platten mit.

Außer­dem tritt er in den letzten Jahren auch ver­mehrt als Diri­gent der Ensem­bles Capella pura und Florilegium musicum auf. Neben seinen künst­leri­schen Tätig­keiten lehrte er von 1987-1997 an der Jo­hannes-­Guten­berg-­Uni­versität Mainz, war im Winter­semester 1995/96 Gast­dozent an der Staat­lichen Hoch­schule für Musik und Dar­stellende Kunst Stuttgart und unter­richtete von 1991-2002 Orgel und General­baß and der Musik­hoch­schule Detmold.

Christine Rox

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Christine Rox

Als Solistin und Kammer­musikerin konzer­tiert Christine Rox in zahl­reichen euro­päischen Ländern, in den USA und in Asien. Nach frühen Wett­bewerbs­erfolgen beim Max-­Rostal-­Wettbewerb in Bern, Concours Jacques Thibaud in Paris und beim Deutschen Musik­wett­bewerb schloss die Geigerin ihr Violin­studium bei Igor Ozim an der Musik­hoch­schule Köln mit dem Konzert­examen ab. Ihre Begeisterung für Kammer­musik wurde gefördert durch ein Stipendium des DAAD, das es ihr ermöglichte, zwei Jahre lang beim ersten Geiger des Cleveland Quartet in Amerika zu studieren.

Immer auf der Suche nach neuen und unge­hörten Klängen interes­siert sich Christine Rox sowohl für die Mög­lich­keiten histo­rischer Auf­führungs­praxis als auch für Inter­pretations­ansätze neuester Musik. Nach En­gagements bei so unter­schied­lichen Formationen wie Ensemble Modern und Musica Antiqua Köln gründete sie mit dem Cellisten Klaus-­Dieter Brandt das Jansa Duo.

2009 erscheint eine Aufnahme kürzlich wieder­entdeckter und größten­teils zum ersten Mal ein­gespiel­ter Duos des frühen 20. Jahr­hunderts bei ARS Produktion. Eine Gesamt­auf­nahme der Duette H. A. Hoffmanns, eines Mainzer Kom­ponisten der Klassik, gespielt auf histo­rischem Instrumen­tarium, ist in Vorbereitung.

First prize­winner at the 1991 Max Rostal Com­pe­tition in Berne, Switzer­land, Christine Rox was born in Bochum, Germany. She studied with Igor Ozim at the Hoch­schule für Musik in Cologne and with William Preucil, first vio­li­nist of the Cleve­land Quartet.

Chris­tine has per­formed with leading or­ches­tras inclu­ding the Orches­tre Phil­harmo­nique de Radio France and Kölner Kammer­or­ches­ter. In 2006, Christine formed the Jansa Duo together with violoncellist Klaus-Dieter Brandt. As a member of chamber music en­sembles such as the En­semble Modern she par­tici­pated in numerous radio broad­casts and toured venues through­out Europe, the US and Asia.

Hans-Martin Rux

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Hans-Martin Rux

Der in 1965 geborene Trom­peter Hans-Martin Rux studier­te moderne Trom­pete bei Prof. Edmund Busch­inger and der Düssel­dorfer Musik­hochschule und histo­ri­sche Trompeten bei Friede­mann Immer an der Musik­hoch­schule Köln. Ein Aufbau­studium für historische Aufführungs­praxis in Hilversum schloss sich an.

Schon während seiner Studien widmete sich Hans-Martin Rux fast ausschließ­lich der barocken Natur­trompete, für deren Spiel er heut­zutage einer der gefragtes­ten Inter­preten ist. Als festes Mitglied von Concerto Köln und first call von La Stagione, Il Complesso Barocco, Musica Antiqua Köln, Das Kleine Konzert, Das Neue Orchester, Musica Fiata, Musica Alta Ripa und anderen ist Hans-Martin Rux in zahl­reichen international renommier­ten Ensembles für alte Musik zu Hause.

Im Laufe seiner musikalischen Tätig­keit hat Hans-Martin Rux bei mehr als hundert CD-Einspielungen mitgewirkt, darunter das berühmte Telemann-Konzert mit Camerata Köln, das 2. Branden­burgische Konzert bei EMI, Sonaten von Schmelzer und Biber mit Musica Fiata sowie zahl­reiche der großen Bach-Partien. Noch in Vor­bereitung ist eine CD mit dem D-Dur Konzert von Reuter, das erste Konzert von Molter sowie eine weitere Aufnahme des Branden­burgischen Konzertes mit Cafe Zimmermann.

Ulrich Wolff

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Ulrich Wolff

Zunächst im Gei­gen­spiel aus­gebil­det, wech­sel­te der ge­bürti­ge Wupper­taler Ulrich Wolff zum Kon­tra­bass und stu­dier­te bei Rai­ner Zeppe­ritz an der Hoch­schu­le der Künste in Berlin. Ab 1976 war er Mit­glied des von Leonard Bern­stein gelei­te­ten Welt­ju­gend­or­ches­ters, 1977 kam er zu den Berli­ner Phil­har­moni­kern, de­nen er bis heu­te an­gehört. Sei­ne Mit­glied­schaft bei ih­nen unter­brach er in den Jah­ren 1981 bis 1985 für die Po­si­tion des Solo-Kontra­bassis­ten bei Sergiu Celibi­dache im Radio-Sinfo­nie-Orches­ter Stutt­gart. Der Al­ten Musik, die er von Kin­des­beinen an pflegt, gilt sei­ne beson­dere Lie­be. Hier spielt er ne­ben dem Vio­lone in D auch den 8-füßi­gen Vio­lone in G sowie die Viola da Gamba.

Seit 2002 spielt er bei Mu­sica An­ti­qua Köln mit Rein­hard Goebel. Im En­sem­ble Berlin spielt er in klein be­setz­ten For­mation­en sel­ten gespiel­te Li­tera­tur der Klassik und Roman­tik. Als Kammer­musik­part­ner trat er un­ter an­derem mit Isaac Stern, Krys­tian Zimmer­mann, dem Auryn Quar­tett, dem Phil­harmo­nia Quar­tett Berlin, dem Con­sortium Classicum und mit phil­harmo­nischen Kollegen auf.

In zahl­rei­chen Meister­kursen en­gagiert er sich für den mu­sika­li­schen Nach­wuchs. Seit 2005 unter­rich­tet er in der von Claudio Abbado gegrün­de­ten Gus­tav Mahler- Akade­mie im ita­lie­ni­schen Potenza.

Die Viel­fäl­tig­keit seiner künst­leri­schen Tätig­keit ist auf un­zäh­li­gen CDs sowie in sei­ner An­wesen­heit bei den wich­tigen in­ter­natio­nalen Kon­zert­reihen und Fes­tivals in Eu­ropa, Asien und A­me­rika doku­men­tiert.

Ulrich Wolff was born in Wuppertal, Germany. He studied double bass with Rainer Zepperitz at the University of the Arts in Berlin. In 1976, he became a member of the World Youth Orchestra led by Leonard Bernstein and in 1977 he joined the Berlin Philharmonic Orchestra. From 1981 to 1985, Ulrich Wolff played principal double bass at the Stuttgart Radio Symphony Orchestra under Sergiu Celibidache. Ulrich has been involved with early music since childhood and plays the 8ft Violone in G as well as Viola da Gamba.

Ulrich is co-founder of the Ensemble Berlin and has been a member of Musica Antiqua Köln since 2002. He has also appeared with Isaac Stern, Krystian Zimmermann, the Auryn Quartet, Consortium Classicum and the Berlin Philharmonia Quartet.

Ulrich is committed to the education of young musicians. Since 2005, he teaches at the Gustav Mahler Academy founded by Claudio Abbado in Potenza, Italy.

Concert Schedule

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2009 Concert Schedule

21 January · Konzerthaus Wien

Festival Resonanzen · Il giardino del piacere

18 February - 2 March · Korea Tour

Mysterioso · Richard Yongjae O'Neill

17 April · Arnhem

Musis Sacrum · Royal Peculiar

9 July · Namur

Festival Musical de Namur

9 September · Liège

Musick's Handmaide · Festival de Wallonie

Recordings

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Mendelssohn Piano Trios

  • Felix Mendelssohn Bartholdy
    • Trio für Pianoforte, Violine und Violoncello
      No. 1 op. 49
    • Trio für Pianoforte, Violine und Violoncello
      No. 2 op. 66
    • Trio für Pianoforte, Violine und Viola
    • Romance sans paroles dédiée à Mlle. Lise Christiani op. 109
    • Albumblatt für Julius Rietz

Alte Musik Köln — Roma

  • Francesco Antonio Bonporti
    • Sonata op.I No.5 in D minor
  • Alessandro Stradella
    • Sinfonia 22 in D minor
  • Antonio Caldara
    • Concerto da camera in D minor
  • Lelio Colista
    • Sonata a tre (W-K 38) in C minor
  • Francesco Antonio Bonporti
    • Sonata op.2 No.10 in G
  • John (Giovanni) Ravenscroft
    • Sonata Sesta in A
  • Carlo Mannelli
    • Sonata nona op.2 in G minor "La Panuzzi"
  • Carl’ Ambrogio Lonati
    • Sonata VIII
  • Carlo Mannelli
    • Sonata Sesta op.2 in C "La Verdoni"
  • Giovani Lorenzo Lulier
    • Concerto da camera in F

Alte Musik Köln — Mysterioso

  • Georg Philipp Telemann
    • Concerto in G TMV 51 G.9
  • John Dowland
    • Lachrymae Antiquae
    • Galliard for the King of Denmark
  • Tomaso Antonio Vitali
    • Chaconne in G minor
  • Johann Pachelbel
    • Canon
  • Arcangelo Corelli
    • Violin Sonata No.12 "La Folia"
  • G.F. Handel / J. Halvorsen
    • Passacaglia
  • Heinrich Ignaz Franz von Biber
    • Passacaglia from Sonata XVI "Mysterien-Sonaten"

Mendelssohn Piano Trios

  • Felix Mendelssohn Bartholdy
    • Trio für Pianoforte, Violine und Violoncello
      No. 1 op. 49
    • Trio für Pianoforte, Violine und Violoncello
      No. 2 op. 66
    • Trio für Pianoforte, Violine und Viola
    • Romance sans paroles dédiée à Mlle. Lise Christiani op. 109
    • Albumblatt für Julius Rietz

Alte Musik Köln — Roma

  • Francesco Antonio Bonporti
    • Sonata op.I No.5 in D minor
  • Alessandro Stradella
    • Sinfonia 22 in D minor
  • Antonio Caldara
    • Concerto da camera in D minor
  • Lelio Colista
    • Sonata a tre (W-K 38) in C minor
  • Francesco Antonio Bonporti
    • Sonata op.2 No.10 in G
  • John (Giovanni) Ravenscroft
    • Sonata Sesta in A
  • Carlo Mannelli
    • Sonata nona op.2 in G minor "La Panuzzi"
  • Carl’ Ambrogio Lonati
    • Sonata VIII
  • Carlo Mannelli
    • Sonata Sesta op.2 in C "La Verdoni"
  • Giovani Lorenzo Lulier
    • Concerto da camera in F

Alte Musik Köln — Mysterioso

  • Georg Philipp Telemann
    • Concerto in G TMV 51 G.9
  • John Dowland
    • Lachrymae Antiquae
    • Galliard for the King of Denmark
  • Tomaso Antonio Vitali
    • Chaconne in G minor
  • Johann Pachelbel
    • Canon
  • Arcangelo Corelli
    • Violin Sonata No.12 "La Folia"
  • G.F. Handel / J. Halvorsen
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  • Heinrich Ignaz Franz von Biber
    • Passacaglia from Sonata XVI "Mysterien-Sonaten"

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Concerts Weinstadt
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http://concerts-weinstadt.com



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